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Berichte 2003
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Dezember 2003

15.12.2003

Beers bei Mega Silvester 2003/2004

Bereits zum zweiten Mal nehmen die Schremser Beers am Mega Silvester des Anhängerklubs ASV Schrems in und rund um die Stadthalle teil und werden mit einer Ausschankhütte vertreten sein. Neben zahlreichen warmen und kalten Getränken wird es bei uns diesmal auch etwas für das leibliche Wohl geben, nämlich Hot Dogs in verschiedenen Variationen (mit Frankfurter oder Käsekrainer). Die Nebenhütte wird wie im Vorjahr wieder von unseren Freunden vom ASV Sektion Tennis betrieben, es wird also wieder recht lustig werden. Nähere Informationen zur Veranstaltung findet ihr übrigens unter www.event-schrems.at.

Die Beers würden sich über euren Besuch bei unserem Stand sehr freuen um mit euch gemeinsam den Silvesterabend zu verbringen.

 

November 2003

21.11.2003

Die Besten geehrt

Im Rahmen der Schremser Beers Jahresabschlussfeier wurden die traditionellen Beers-Awards vergeben. Mike Preißl, Thomas Eber und Hannes Filler wurden als jeweils wertvollste Spieler ihres Teams ausgezeichnet.

Die schon traditionelle Abschlussfeier des Schremser Beers Baseball Club wird immer umfangreicher. Erstmalig wurden heuer mit Little Beers, Beers I und Beers II gleich drei Teams geehrt und deren Spieler mit Awards ausgezeichnet. 
Den Anfang machten die Little Beers, die mit ihrem eindrucksvollen Titelgewinn in der Austrian Pony League einen der größten Erfolge des jungen Schremser Vereins erreichten. Mit 10 Siegen und keiner Niederlage deklassierte der Beers Nachwuchs sogar die Großvereine Vienna Wanderers und Vienna Lions. Den Pokal und die Urkunde der Austrian Pony League überreichten Beers-Obmann Woif Styll und Coach Mike Preißl. Die meisten Einzelpreise - die Little Beers Awards - räumte Nationalteamspieler Hannes Filler ab, der auch zum wertvollsten Spieler (MVP) des Teams gewählt wurde. Weitere Awards gingen an Nationalteamspieler Benjamin Böhm sowie an Thomas Rzepa, Daniel Bauer und Stefan Wurz.
Außerdem wurden auch die Spieler der neugegründeten Mini Beers mit kleinen Aufmerksamkeiten für ihren Trainingseifer gewürdigt.

Die Schremser Beers II hatten sich in ihre ersten Saison den sensationelle zweiten Platz in der Landesliga II für Wien, Niederösterrreich und Burgenland gesichert und dürfen damit in die Landesliga I aufsteigen. Ein großartiger Erfolg für das neugegründete Team, das aus ein paar Routiniers und vielen Nachwuchsspielern besteht. Den Titel ‚Wertvollster Spieler der Beers II’ (MVP) sicherte sich Pitcher Thomas Eber, weiter Awards gingen an Marc Schanza, Christoph Kropik, Arne Floh und Martin Weiss.

Auch die Beers I haben das sportliche Ziel, den Klassenerhalt in der Regionalliga Ost, erreicht und werden auch kommendes Jahr in der dritthöchsten österreichischen Spielklasse antreten. Als wertvollster Spieler (MVP) wurde Mike Preißl gewählt, der nicht nur mit den besten Statistiken aufwarten kann sondern heuer durch seine Vielseitigkeit auf verschiedenen Positionen aufgefallen ist.
Komplettiert wurde die Gruppe der Beers I Award-Gewinner von Tomoki Sato, Hannes Filler, Tobias Spazierer, Daniel Spazierer, Christoph Kropik und Max Greiner.

Die Feier unter Anwesenheit von Bürgermeister Reinhard Österreicher sowie den Sponsoren Familie Trojan, Andreas Kutschera und Familie Hobbiger beendete eine sehr erfolgreiche Saison des Schremser Beers Baseball Club, der heuer zum ersten Mal drei Teams erfolgreich im Ligabetrieb einsetzte und mit dem Nachwuchs einen vielbeachteten Erfolg feiern durfte.

Beers I

 

Most Valuable Player (MVP)

Mike Preißl

Most Improved Player (MIP)

Tomoki Sato

Rookie od the year

Hannes Filler

Batman

Mike Preißl

Homerun-King

Daniel Spazierer/Christoph Kropik

Most RBI

Mike Preißl

Most Runs

Tobias Spazierer

Gold Glove Infield

Tomoki Sato

Gold Glove Outfield

Max Greiner

 

 

Beers II

 

Award

Name

Most Valuable Player (MVP)

Thomas Eber

Rookie

Marc Schanza

Batman (30PA)

Thomas Eber

HR-King

Christoph Kropik

Most RBI

Marc Schanza

Most Runs

Arne Floh

Gold Glove Infield

Marc Schanza

Gold Glove Outfield

Martin Weiss

 

 

Little Beers

 

Most Valuable Player (MVP)

Hannes Filler

Most Improved Player (MIP)

Daniel Bauer

Bat Man

Hannes Filler

2. Bat Man

Stefan Wurz

3. Bat Man

Daniel Bauer

Home Run King

Hannes Filler

Most RBIs

Hannes Filler

Pitcher of the Year

Thomas Rzepa

Fielder of the Year

Benjamin Böhm

 

 


10.11.2003

Gold Gloves für Spazierer, Schanza und Koppensteiner bei der Ligafeier

Drei persönliche Auszeichnungen konnten die Schremser Beers von der Ligafeier vergangenen Samstag in Tulln mit nach Hause nehmen. Die Beers II stellten mit Marc Schanza den besten Second Baseman und mit Matthias Koppensteiner den besten Pitcher dieser Meisterschaft. Beers-Obmann und Beers II-Manager Wolfgang Styll erhielt den Pokal für den zweiten Platz des Teams in der Landesliga II für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. 
Bei den Beers I holte sich Daniel Spazierer den Gold Glove für den besten Pitcher. Manager Mike Preißl nahm den Pokal für den fünften Platz der Beers I in der Regionalliga Ost entgegen.

 

Oktober 2003

 

4.10.2003

Beers I gegen Beers II - ODER - Beers I gewinnen souverän - ODER -

Das Ende der Beers (für 2003) 

Folgende Geschichte ist frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig und entspricht nicht der Realität.

Lustiger Saisonausklang, klärendes Kräftemessen oder drohende Vereinsspaltung, so genau wissen wir das Motto des 4. Oktober 2003 am Beers Field in Schrems/Eugenia nicht. Sicherheitshalber wurde unmittelbar nach dem Spiel ein gemeinsames Grillfest festgesetzt um etwaig aufbrausende Wogen sofort zu glätten. Faktum ist jedenfalls, dass sowohl Beers I und Beers II zum letzten Mal in dieser Saison das idyllische und vertraute Baseballfeld betreten haben um, ja, um einfach Baseball zu spielen, und das ausnahmsweise gegeneinander. Obwohl das Spiel medial nicht angekündigt war, wurde die durchschnittliche Besucheranzahl eines österreichischen Baseball-Matches weit übertroffen. Die Kernfantruppe - vornehmlich bestehend aus Eltern der Little Beers – musste nun eindeutig eingestehen, dass sie aus rein gesellschaftlichen Gründen die Anlage in Eugenia aufsucht und keinesfalls des Sportes wegen. Nicht zuletzt aufgrund des bescheidenen Wetters (nein es hat noch nicht geschneit, das war in Tirol und ja, es hat auch im Oktober noch Plusgrade im Waldviertel, kurzzeitig sogar zweistellig) blieb die Kantine geschlossen. Das Angebot umfasste daher lediglich Aufstrichbrote, Bier, Schnaps und Cola-Saftln und überbot daher nur unwesentlich (nämlich um Aufstrichbrote, Bier, Schnaps und Cola-Saftln) das Angebot der meisten österreichischen Baseball-Plätze. Der Bierumsatz blieb - wegen der fehlenden Fässer – naturgemäß weit unter dem Saisondurchschnitt, dafür sorgten die Littles-Eltern mit ihrem selbstlosen Einsatz für einen rekordverdächtigen Schnaps-Verbrauch. Nachdem auch der Schremser Beers Baseball Club sehr für die Gleichberechtigung von Mann und Frau eintritt, durften sich dermal die Littles-Mütter ordentlich ins Zeug legen. An dieser Stelle herzlich Dank dafür.

Zum Spiel: die Mannschaften waren fair aufgeteilt worden, beide Teams standen mit 9 Mann am Feld und hatten keinen Auswechselspieler zu Verfügung. Bei den Beers II muss „Mann“ allerdings relativiert werden, weil Kathi „mia geht des anfoch zschnö“ Kropik als Frau ihren Mann stand (heißt doch so?!? ich mein jedenfalls nix unanständiges).

Die Beers I mussten am eigenen Feld mit Auswärtsnachteil beginnen und taten sich gegen den Starting Pitcher der Beers II, Hannes „I derf nia pitchen“ Filler, sichtlich schwer. Trotzdem eröffnete Mike „Ex-Coach“ Preißl die Punktezählung, nach dem Run von Max „Organisationsleiter“ Greiner wechselten die Beers I mit 2:0 in die Verteidigung. Für die Beers I startete Daniel „Der Chris zagt ma den Fünfer aun, den gibts gor net“ Spazierer am Mound, warf den Fünfer trotzdem und musste prompt zwei Runs zum Ausgleich hinnehmen. Beachtenswerterweise konnte auch Kathi „mia geht des oba trotzdem zschnö“ Kropik einen schönen Hit verbuchen.

Das zweite Inning brachte aber bereits die Vorentscheidung. Selbst ein vorgetäuschter Knöchelbruch und Bandlriss von Catcher Woif „i bin umknechelt“ Styll konnte den Offensivdrang des Regionalligateams nicht stoppen. Die 6 Runs Inning-Mercy-Rule wurde voll ausgeschöpft. Kein Run der Beers II sowie erneut 6 Runs der Beers I brachten den klaren Zwischenstand von 14:2, Mitte Inning 3. Dabei demoralisierte Günther „No-Hitter“ Widy die Gegner quasi im Alleingang: Mit Double und Home-Stealing (Home Stealing! Günther Widy: Home Stealing, Jo!) in der Offensive und Double Play (nach Fly-Out) in der Defensive dominierte er das dritte Inning. Doch die Beers II gaben noch nicht auf: umgehend wurden drei Runs gescort und damit der Rückstand verkürzt.

Die Inning 5 und 6 waren von zahlreichen Errors und humoristisch bis chaotischen Einlagen geprägt. Vom treuen Schremser Publikum, darunter der designierte Präsident des in Gründung befindlichen Schremser Beers Baseball Club Elternvereins Sepp „des is lustig, des kennts öfter mochn“ Wurz, wurde die Schwächephase beider Teams allerdings toleriert. Beers Obmann und Beers II Manager Woif „auf Zwa, auf ZWAAA, soi i eichs nummerieren, ans! zwa! drei!! Zwa is durt wo die Kathl steht!!“ Styll brachte die Seinen wieder unter Kontrolle. Aber auch die Beers I, vor allem Third Basemann Tomoki „war ein bisschen hoch“ Sato und Catcher Chris „tuat ma lad“ Kropik, besannen sich nach einigen Überwürfen der wirklichen Körpergröße ihrer Mitspieler, warfen von nun an die Bälle in fangbarer Höhe und ermöglichten somit immer weniger Gegenspielern den Lauf über die Homeplate.

Die einzig ansprechenden Leistungen in den Reihen der Beers I wurden wieder einmal vom Nachwuchs gezeigt. So humpelte Thomas „na, mia tuat nua da fuass weh“ Rzepa gottseidank nur beim Langsamlaufen, beim Steeling ließ der Schmerz offenbar kurz nach und er konnte seine ganze Geschwindigkeit ausspielen. Matthias „I mog net dritte spün“ Geist war offensiv recht oft auf der ungeliebten dritten Base anzutreffen. Ähnlich engagiert zeigte sich Benny „ehemals Coach Böhm, jetzt Umpire Böhm“ Böhm bei seinem Debüt in der „Ersten“. Er spielte defensiv wie offensiv fehlerlos und konnte nur durch Fehlanweisungen des Basecoaches gestoppt werden (damit allerdings effizient). Im Übrigen nur eine von vielen Fehlentscheidungen von Basecoach Gery „I feier kan Geburtstog"“ Weiss. Gerüchten zufolge hat er mit Zukunftssponsor Pepperl „de jungan san de besten! mogst a brot?“ Rzepa eine Abspaltung und Neugründung des Vereins unter dem Namen „Schremser Sausages“ geplant.

Nachdem Standardpitcher Thomas „schwoaze ärmeln schaun no cooler aus“ Eber mit Coolsein beschäftigt war, schickte sich Coach Woif „i bin a 29jähriger(!) Batting Practice Pitcher“ Styll selbst auf den Mound. Der Chef wurde ehrfurchtsvoll und engagiert von seinem Feld unterstützt: Thomas „Roy” Brunner, Marc „i bin a auf da dritten cool“ Schanza und Alex „Super Burschn“ Traxler taten ihr bestes und so hielten die Beers II in den Innings 5 und 6 ihre Homeplate sauber. Um das Ergebnis in dieser Phase aber nicht zu sehr zu ihren Gunsten zu verändern, hielten sie sich in der Offensive fairerweise zurück und blieben gleich vier Innings ohne Score.

Trotz heftige einsetzenden Regens und der damit verbundenen Reklamation von Matthias „Dr. „i hob deswegen zum fuassboispün aufgheat, weil i nimma im regn spün woit“ Motte“ Bauer wurde das Spiel bis ins neunte Inning fortgesetzt, wo sich erst die wirklich unfassbaren Szenen abspielten. Nicht etwa unfassbar schlecht, eher unfassbar neu und unfassbar mutig: Bei den Beers II trat eine komplett neue und innovative Battery an: Matthias „Dr. „Mottevator“ Motte“ Bauer gab sein Pitcherdebüt, die nun sehr undankbare Aufgabe des Catcher löste Dominik „i mog oba in da erschtn spün“ Leser tadellos. Trotz einiger, naja, wirklich wilder Würfe, scorte das Regionalliga-Team nur noch zwei Runs. Mit raffinierten Signs schickte Basecoach Gery „Squeeze Play“ Weiss auch seine letzten Runner in den Tod und so endete die Offensive der Beers I bei insgesamt 26 Runs.

Somit war auch Tomoki „New-Coach“ Sato unter Zugzwang. Nachdem er Ex-Coach Mike „des is super, wenn ma nix zum coachen hot“ Preißl nicht nur als Manager sondern auch als Pitcher abgelöst hatte, schien es, als wollte er den Mound an diesem Tag überhaupt nicht mehr verlassen. (Man hätte ihn zu späterer Stunde natürlich auch mit Bier, Koteletts und warmen Decken versorgt.) Die furchtlose Entscheidung zum Pitcherwechsel bei den Beers II setzte aber auch die Beers I unter Druck und so sollte eine außergewöhnliche Taktik des Japan-Coaches das Spiel beenden.

Das erste Out besorgte der Chef noch selbst. Fürs zweite Out, das etwas länger auf sich warten ließ, schickte er Chris „I wü a amoi pitchn“ Kropik auf den Mound und das Finale durfte selbstverständlich Max „i hob ollas delegiert“ Greiner bestreiten. Er setzte die Strategie von Coach Tomoki „Max, du machst das letzte Aout“ Sato perfekt um (auch wenn der Auftritt am Mound auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so perfekt ausgesehen hat) und beendete das Spiel mit einem Fly-Out.

Ach ja, der nach dramatisch verlorenen Freundschaftsspielen verwendete Standardsatz: „Das Endergebnis (26:9) ist nebensächlich!“, gilt diesmal für beide Mannschaften: Es war ein schöner Baseball-Nachmittag und es gibt in Schrems auch weiterhin nur einen Baseball-Verein!

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 Total
Beers I 2 6 6 3 - - 3 4 2 26
Beers II 2 - 3 1 - - - - 3 9

 

September 2003

28.9.2003

LITTLE BEERS HOLEN MEISTERTITEL IN DER AUSTRIAN PONY LEAGUE

Mit einer „Perfect Season“ sichern sich die Littles bereits in ihrem zweiten Spieljahr den Meistertitel !

Bereits vor dem abschließenden Pony-Turnier in Stockerau war der Gewinn der Meisterschaft fast schon festgestanden. Trotzdem wollte der Beers-Nachwuchs noch mal alle Kräfte mobilisieren um eine „Perfect Season“ (eine Saison ohne Niederlage) zu erreichen.

Im ersten Spiel gegen die Blue Bats aus Schwechat stockte die Offensive der Little Beers anfangs. Die Blue Bats ihrerseits konnten einige schöne Hits landen und das Spiel ausgeglichen gestalten. Ab dem dritten Inning liefen die Schremser wieder zur Hochform auf, produzierten einige schöne Hits und Hannes Filler als Einwechselwerfer ließ nur noch einen einzigen Run zu. Somit lautete das Endergebnis schließlich 17:6 für die Little Beers.

Das zweite Spiel gegen die Stockerau Cubs startete Thomas Rzepa als Werfer für die Littles und er hätte beinahe Vereinsgeschichte geschrieben. Während die Offensive eifrig Runs scorte, schickte er unterstützt durch die Feldverteidigung einen Batter nach dem anderen wieder zurück auf die Bank. Somit hatte er nach vier Innings noch immer keinen Baserunner zugelassen und die Little führten bereits mit 13:0.
5. Inning: Wiederum zwei schnelle Outs (Groundout, Strike Out) und dann leider ein Walk. Aus der Traum vom Perfect Game (ein komplettes Spiel ohne dass ein Gegner die erste Base erreicht). Aber die Chance auf ein Shout Out (ein Sieg zu Null) oder einen No-Hitter (kein einziger Hit des Gegners) lebte noch, vor allem weil er gleich wieder ein Strike Out folgen ließ.
Doch im 6. Inning schwanden die Kräfte etwas und nach einem weiteren Walk musste er den ersten Hit (einen Homerun!) zulassen. Als im 7. Inning noch ein Homerun folgte, musste der den Mound verlassen. Somit hat er aber in 6,1 Innings bei 9 Strike Outs nur 2 Walks und augerechnet 2 Homeruns zugelassen – eine tolle Leistung.
Stefan Wurz beendete als Closer das Spiel und die Littles gewannen mit 23:5.

Somit gewinnen die Little Beers in ihrem erst zweiten Meisterschaftsjahr die Austrian Pony League überlegen mit 10 Siegen und keiner einzigen Niederlage und lassen die Teams der Nachwuchs-Bastionen Vienna Wanderers und Vienna Lions hinter sich. Eine beachtliche Leistung, nachdem die ersten Gehversuche des Beers-Nachwuchses erst vor zwei Jahren (im August 2001) starteten. Dies ist für den jungen Schremser Beers Baseball Club sicher einer seiner bisher größten Erfolge (neben dem Meistertitel der Erwachsenen 2001). Außerdem konnte mit dem BG/BRG Gmünd heuer der Österreichische Staatsmeistertitel im Schulbaseball errungen werden, wobei sämtliche Spieler den Beers entstammten.
Von diesen Erfolgen hofft man noch langfristig zehren zu können.

Die Little Beers setzten in dieser Saison insgesamt 20 verschiedene SpielerInnen ein, gleich 9 davon auf der wichtigen Pitcherposition. Einige Spieler schafften bereits den Sprung in das Erwachsenen-Team der Beers2 und es gab auch schon Kurzeinsätze im Regionalliga-Team der Beers1. Drei Spieler (Matthias Koppensteiner, Benjamin Böhm und Hannes Filler) sind aktuelle Mitglieder des Österreichischen Kadetten-Nationalteams.

In der nächsten Saison wird das Team unverändert bleiben, aufgrund der Altersregelung voraussichtlich aber schon in der Jugendliga antreten. Trotzdem werden die Beers auch wieder ein Team in der Pony-League stellen, denn die nächste Generation, die Mini Beers, scharrt bereits in den Startlöchern!

  1 2 3 4 5 Total
Little Beers 1 5 6 4 1 17
Blue Bats 2 2 1 1 0 6
  1 2 3 4 5 6 7 Total
Little Beers 5 1 1 6 6 4 - 23
Cubs 0 0 0 0 0 1 4 5

 

Name AB Hits Walks RBI
Benjamin Böhm 6 2 3 2
Stefan Wurz 6 5 (ein Doubel) 1 2
Dominik Leser 4 2 (ein Double) 3 4
Hannes Filler 3 2 (Homerun, 2nd) 5 5
Rafael Widermann  6 1 (2nd) 2 2
Daniel Böhm 7 2 (ein Double) 1 1
Philipp Muck 4 1 1 0
Thomas Rzepa 7 3 (ein Doubel, ein Triple) 1 1
Thomas Waldbauer 4 1 0 0
Patrick Weissinger 3 1 3 1
Matthias Koppensteiner 4 3 (HR, 2nd) 1 4
Daniel Bauer 6 2 1 1



 

21.9.2003

Relegationsspiel 2 LLO1 – LLO2

Schremser Beers II vs Vienna Lions

Optimistisch gingen die Waldviertler in das zweite Relegationsspiel gegen die Vienna Lions, konnte man doch eine Woche zuvor beim ersten Spiel in Wien sehr gut mithalten und musste sich nur knapp mit 13-14 geschlagen geben. Der Beginn schien auch recht verheißungsvoll zu werden, führte man doch nach zwei Innings durch einen Solo-HR von Matthias „Mottevator“ Bauer knapp mit 1-0. Ab diesem Zeitpunkt lief aber fast überhaupt nichts mehr zusammen im Spiel der Schremser. Offensiv blieb der Homerun das einzige Highlight, insgesamt konnten in den 7 gespielten Innings nur 4(!) Runs gescort werden. Defensiv schlichen sich ein Fehler nach dem anderen in das Beers Spiel ein. Nachdem Matthias „Hias“ Koppensteiner nach 10 erhaltenen Runs im dritten Spielabschnitt und einer leichten Verletzung im rechten Unterschenkel den Mound verlassen musste, versuchte Reliefer Wolfgang „Woif“ Styll den Schaden von nun an in Grenzen zu halten, was ihm in den letzten 4 Innings aber in keiner Weise gelingen sollte. Die Lions schlugen auf alles was nur annähernd in den Bereich der K-Zone kam und verwendeten die zu leichten Pitches für ein frühherbstliches Batting Practice bei sommerlichen Temperaturen. Zudem produzierte die Beers Defense Errors am Laufband (vor allem im 7. Inning, in dem man noch einmal 11 Runs hinnehmen musste). Gemeinsam mit dem Schweigen der Beers-Bats führte dies zu einem klaren und in dieser Höhe auch verdienten Sieg von 32-4 für die Gäste aus Wien, die insgesamt 5 Pitcher zum Einsatz brachten und ebenfalls einen HR (3-Run Shot von Ali Houda off Reliefer Styll) für sich verbuchen konnten.

Erwähnenswert das Comeback von Matthias „Ghostie“ Geist nach seiner Operation Ende August im Outfield und das passable Catching von Christoph „Burschi“ Kropik.

Leider verletzte sich Leftfielder Helmut „HDG“ Gratzl im zweiten Inning am Zeigefinger der rechten Hand (Rissquetschwunde) und musste ausgewechselt werden (die Beers II wünschen ihm eine rasche Genesung).

Fazit:

Im zweiten Spiel machte sich die fehlende Routine der Liganeulinge bemerkbar – zu viele Fehler in der Defensive und zu ungeduldiges agieren am Schlagmahl verhindern (noch) ein mithalten mit stärkeren Teams. Gelingt dem Team eine konstante Leistung über eine gesamte Spieldauer, so kann man durchaus mithalten (siehe Spiel der Vorwoche).
Wollen die Beers II nächste Saison aber auch in der LLO1 W/N/B bestehen, wartet noch eine Menge Arbeit für alle Spieler bei den anstehenden Wintertrainings in der Halle.
Insgesamt gesehen muss man mit der heurigen Saison jedoch mehr als zufrieden sein, der zweite Platz in der ersten Meisterschaftssaison und die Leistung im ersten Relegationsspiel lassen auf mehr hoffen. Zudem konnten einige Little Beers bereits erfolgreich in die 2er Mannschaft integriert werden, Hannes Filler und Matthias Koppensteiner zählen dabei schon zur Stammformation. Aber auch die Oldies im Team sollen nicht unerwähnt bleiben – viele haben vor der Saison nach längeren Pausen wieder mit Baseball begonnen und haben während der Meisterschaft ihre ersten Ligaspiele bestritten, und das mit teilweise beachtlichem Erfolg.


 

21.9.2003

Mit 9 Homeruns zwei Siege 

Nicht weniger als 9 Homeruns ermöglichen den Little Beers zwei Erfolge beim Pony League Turnier in Schwechat/Rannersdorf: 14:12 gegen Vienna Lions, 26:9 gegen Schwechat Blue Bats.

Schwechat Blue Bats, Vienna Lions und Schremser Little Beers waren die Teilnehmer am Pony-League Turnier in Schwechat/Rannersdorf. Die Little Beers waren als ungeschlagener Tabellenführer mit 6 Siegen angereist und wollten einen entscheidenden Schritt in Richtung Gesamtsieg der Pony-League machen. Im ersten Spiel des Tages trafen die Vienna Lions auf die Schwechat Blue Bats und blieben mit 15:8 (nach 5 Innigs) siegreich. Die Little Beers gingen sehr konzentriert und entschlossen in ihr Match gegen die Vienna Lions und konnten sofort mit 3:0 in Führung gehen. Im zweiten Inning wurde bereits die 6-Runs Mercy-Rule ausgenutzt (pro Inning können maximal 6 Runs erzielt werden), Zwischenstand 9:1, und mit dem 12:1 im dritten Inning erfolgte bereits die Vorentscheidung in diesem Spiel. Erst im fünften Innings gelang auch den Wienern ein guter Lauf und sie holten zum 12:6 auf, ehe die Beers erneut zum 14:6 erhöhten. Im siebten Inning konnten die Lions ihrerseits die 6-Runs Regel ausnutzen und verschönerten das Resultat noch zum 14:12. Beide Teams boten sehenswertes Baseball auf hohem Niveau mit sehr gutem und konstantem Pitching, fehlerlosem Feldspiel und sehr starker Schlagleistung. Bei den Schremser beeindruckte Thomas Rzepa mit einer tolle Pitchingleistung.

  1 2 3 4 5 6 7 Total
Little Beers 3 6 3 0 0 2 0 14
Lions 0 1 0 0 5 0 6 12

Im letzten Spiel des Turnier trafen die Little Beers auf die Schwechat Blue Bats und auch hier stellten die Schremser von Beginn an klar, wer als Sieger vom Platz gehen sollte. In vier von fünf Innings scorten die Beers die maximal möglichen 6 Punkte. 6:0 und 12:0 lauteten die ersten beiden Inning-Zwischenstände, Stefan Wurz pitchte souverän. Erst im dritten Inning punkteten auch die Gastgeber. Mit 14:4 und 20:8 dominierten die Little Beers auch die nächsten Innings, ehe sie mit 26:9 im fünften Inning den klaren Endstand herstellten. Der Erfolg der Beers war aufgrund der Offensiv-Stärke nie in Gefahr. In den beiden Spielen konnten die Little Beers insgesamt 9 (!) Homeruns (von Hannes Filler, Stefan Wurz, Benni Böhm, Daniel Bauer und Dominik Leser) verbuchen. Erfreulich ist zudem, dass mit Rafael Widermann, Thomas und Sebastian Waldbauer bereits drei Spieler aus dem Schüler-Team, den Mini-Beers, erfolgreich integriert wurden und Erfahrung sammeln  konnten. Im Gegensatz zu den Jugendmeisterschaften - wo auf das noch ungewohnte, große Feld gespielt wurde - trat der Schremser Nachwuchs diesmal sehr diszipliniert und sicher auf. So konnte die Bilanz in der Pony-League auf acht Siege bei keiner Niederlage erhöht werden. Der Gesamtsieg in der Pony-League ist den Schremsern wohl kaum mehr zu nehmen. Kommenden Sonntag findet das letzte Pony-League Turnier für die Little Beers in Tulln statt.

  1 2 3 4 5 Total
Blue Bats 0 0 4 4 1 9
Little Beers 6 6 2 6 6 26

 

Name AB Hits Walks RBI
Benjamin Böhm 8 6 (ein HR) 2 7
Stefan Wurz 6 5 (3 HR, 2nd) 2 8
Dominik Leser 7 3 (ein HR) 3 2
Hannes Filler 8 5 (3 HR, 2nd) 1 8
Rafael Widermann  5 2 (2nd) 2 2
Daniel Böhm 5 2 1 1
Philipp Muck 5 1 2 1
Thomas Rzepa 5 4 (2nd) 3 2
Thomas Waldbauer 3 0 2 1
Sebastian Waldbauer 4 0 0 1
Daniel Bauer 7 3 (ein HR, 2nd) 0 3
Gesamt 63 31 18 36

 


14.9.2003

Relegationsspiel 1 LLO1 – LLO2
Vienna Lions vs Schremser Beers II

Zehn wackere Baseballer der Beers II machten sich am vergangen Sonntag frühmorgens auf nach Wien, um gegen die Vienna Lions in der Relegation um den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse zu kämpfen. Die Vorzeichen standen nicht gerade zum Besten, musste doch Pitcher – Nachwuchshoffnung Matthias Koppensteiner kurzfristig am Samstag abend für das Spiel absagen (übrigens: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!). Dennoch ging das Team frohen Mutes in das Spiel, ausgezeichnetes Baseballwetter und gute Stimmung im Dugout ließen auf eine gute Leistung hoffen. Angefeuert von Brigitte, Max, Scheppe, Tomoki und Onkel Franz (danke für eure Unterstützung), konnten wir sehr gut mithalten, gerieten zwar zu Beginn etwas in Rückstand, konnten aber nach drei Innings eine Führung von 7-3 aufweisen. Gutes Pitching von Thomas Eber (diesmal mit sehr wenigen Walks), ein passables Batting und eine solide Defense ermöglichten diesen erfreulichen Zwischenstand. Leider erfolgte aber Mitte des Spiels ein leichter Einbruch, den die Lions mit 7 Punkte bestraften und somit wieder in Führung gingen. Abermals konnte dieser Rückstand aufgeholt werden, und so stand es nach 6 Innings ausgeglichen: 10-10. Zu Beginn des 6. Spielabschnitts wurde Thomas Eber von Christoph Kropik am Mound abgelöst welcher dabei wieder sein großes Talent unter Beweis stellen konnte. Er pitchte insgesamt 3 Innings und musste nur 4 Runs abgeben (0 davon earned!!!). Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand also auf 4 Punkte an und der Zwischenstand nach 8 Innings lautete daher 14-10 für die Lions, für die nun Wenzo Rauch von den Metrostars am Mound stand. Die Beers II mussten nun in ihrem letzten Angriffsinning mindestens 4 Runs auf das Scoreboard bringen, um im Spiel zu bleiben. Nachdem der erste Batter out gemacht wurde, starteten die Granitstädter die angesagte Rally – 3 Runs konnten noch nach Hause gebracht werden, bis schlussendlich bei Runners auf 2 und 3 der dritte Beers II Spieler Groundout ging und das Spiel mit 14-13 für die Lions endete.

Trotz der knappen Niederlage muss der Mannschaft ein großes Kompliment ausgesprochen werden, sie hat bis zuletzt gekämpft und nicht aufgegeben. Erwähnenswert auch das Debut bei den Beers II von Benni „Coach“ Böhm auf 2nd Base und das Comeback von Outfielder Alex Traxler, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder im Team stand. Beide konnten sowohl Offensiv als auch Defensiv überzeugen.

Kommenden Sonntag findet am Beers Field in Eugenia ab 11h das Retourspiel statt, sollten die Beers II gewinnen folgt im Anschluss das alles entscheidende Spiel in dieser Best of 3 Serie!


7.9.2003

Little Beers werden Vierter 

Mit einem Sieg und drei Niederlagen werden die Little Beers Vierter der Österreichischen Jugendmeisterschaften

Little Beers vs. Vienna Lions: 7 - 17

Nach zwei Jahren in der Pony-League traten die Little Beer heuer erstmals bei den Österreichischen Jugendmeisterschaften in Wien an. Das bedeutete erstens den Wettbewerb mit älteren Spielern sowie erstmals das Antreten auf dem großen Feld mit normalen Basedistanzen. Trotz der geänderten Rahmenbedingungen gingen die Littles aufgrund ihrer Erfolge und der Tabellenführung in der Pony-League recht optimistisch in die Meisterschaften. Doch schon im ersten Match am Freitag gegen die Vienna Lions zeigte sich der Leistungsunterschied. Das erste Inning endete noch 0:0, doch schon im zweiten gingen die Wiener 3:0 in Führung. Zwar konnte auch die Beers-Offensive einige Runs scoren, das richtige Rezept gegen die starken Lions-Pitcher fanden sie allerdings nicht. 8:3 und 11:7 lauteten die Zwischenergebnisse, nach dem vierten Inning waren die Beers also noch in Schlagweite zur Führung. Das fünfte Inning sollte jedoch das Beste der Wiener werden und so spielten sie sich mit 6 Runs in den Mercy-Rule Bereich. Die Gegenoffensive der Schremser brachte leider nichts ein und so gewannen die favorisierten Lions klar und verdient mit 17:7 bereits nach 5 Innings. 

  1 2 3 4 5 Total Hits Errors
Vienna Lions 0 3 5 3 6 17 5 8
Little Beers 0 0 3 4 0 7 5 10

 

Name AB Hits Walks RBI
Benjamin Böhm 3 1 1 0
Stefan Wurz 3 1 0 1
Dominik Leser 1 0 2 0
Hannes Filler 3 1 (Double) 0 2
Matthias Koppensteiner  1 0 0 0
Daniel Böhm 2 0 0 0
Philipp Muck 3 0 0 0
Julia Filler 1 0 0 1
Thomas Rzepa 2 1 1 1
Patrick Weissinger 1 0 0 0
Martin Dressler 3 1 0 0
Daniel Bauer 0 0 2 1
Gesamt 23 5 6 6

Little Beers vs. Traiskirchen Grasshoppers: 22 - 10

Wesentlich besser erging es den Little Beers am Samstag gegen die Grasshoppers aus Traiskirchen. Gleich im ersten Inning machten die Schremser alles klar. Gleich 10 Runs scorten der Nachwuchs und ließ im Gegenzug keinen Punkt zu. Nach dem 10:0 im ersten Inning erhöhten sie gleich auf 15:2 im zweiten. Erst das dritte Inning blieb mit 3:3 ausgeglichen. Doch schon im vierten Inning zogen die Schremser weiter davon und lagen mit 22:5 weiterhin auf Mercy-Rule Kurs. Die Traiskirchner starteten noch eine Aufholjagd im fünften Inning, mehr als 5 Runs waren allerdings nicht mehr drinnen und so endete das Match nach 5-Innings Mercy-Rule mit 22:10 für die Schremser.

  1 2 3 4 5 Total Hits Errors
Little Beers  10 5 3 4 0 22 16 2
Grasshoppers 0 2 3 0 5 10 1 4

 

Name AB Hits Walks RBI
Benjamin Böhm 5 2 0 2
Stefan Wurz 4 2 (1 Triple) 1 0
Dominik Leser 3 2 (1 Double) 2 1
Hannes Filler 3 3 0 4
Matthias Koppensteiner  5 1 0 1
Daniel Böhm 2 1 0 2
Philipp Muck 2 1 0 1
Julia Filler 5 0 0 0
Thomas Rzepa 2 1 1 1
Patrick Weissinger 4 0 1 0
Martin Dressler 2 1 1 2
Daniel Bauer 2 2 0 1
Gesamt 39 16 6 15

 

Little Beers vs. Superfund Wanderers: 13 - 22

Das Spiel am späten Samstag Nachmittag gegen die Superfund Wanderers war entscheidend für den Finaleinzug. Dementsprechend motiviert und engagiert begann der Schremser Nachwuchs diese Begegnung. Einem Run im ersten Inning folgten 7 Punkte im zweiten zur vorläufigen 9:0 Führung. Doch der Gegenschlag folgte umgehend und auch die Wanderers erzielten 7 Runs zum 9:7. 9:8 lautete der Zwischenstand nach Inning drei und in Inning vier holten sich die sehr konzentriert spielenden Wanderers erstmals mit 9:10 die Führung. Noch einmal schlugen die nach zwei Begegnungen schon etwas müden Schremser zurück und gingen erneut mit 11:10 in Front. Im Gegenzug folgte allerdings das Big Inning der Wiener, die mit 7 Runs zum 11:17 bereits eine kleine Vorentscheidung herbeiführten. Der letzte Angriff der Littles brachte nur mehr 2 Punkte, die Wanderers erhöhten ohne große Gegenwehr zum Endstand von 13:22. Das Finale lautete somit Vienna Lions gegen Superfund Wanderers, für die Little Beers stand noch die Begegnung gegen die Feldkirch Cardinals um Platz 3 am Sonntag Vormittag auf dem Programm.

  1 2 3 4 5 6 Total Hits Errors
Little Beers  1 8 0 0 2 2 13 9 3
Wanderers 0 7 1 2 7 5 22 10 5

 

Name AB Hits Walks RBI
Benjamin Böhm 3 1 1 1
Stefan Wurz 3 1 1 1
Dominik Leser 4 0 0 0
Hannes Filler 3 2(1 Triple, 1 Double) 1 2
Matthias Koppensteiner  4 2 0 2
Daniel Böhm 2 1 0 1
Philipp Muck 4 2 0 2
Julia Filler - - - -
Thomas Rzepa 4 0 0 0
Pa